Freitag, 29. November 2013

Frohe Botschaften

Meine Lieben,

Katie und ich haben euch zuletzt eine kleine Weile mehr oder weniger alleine gelassen.
Das tut uns ein wenig leid, aber wie angekündigt waren wir hinter den Kulissen ja nicht untätig und auch wenn wir nicht aktiv gebloggt haben, so haben wir die Geschehnisse natürlich weiterhin fest im Blick gehabt.

Fleißig wie wir waren, haben wir die Ärmelchen hochgekrempelt und angepackt, damit wir euch ab Sonntag (passend zum ersten Advent) etwas ganz Besonderes bieten können.

Vielleicht erinnert ihr euch noch an die letzten zwei Jahre und die tollen Blogger-Adventskalender (2011 / 2012, die euch und auch uns Blogger durch die Weihnachtszeit begleitet haben.
Nun, dieses Jahr haben wir uns aus verschiedenen Gründen dafür entschieden, das Abenteuer zu wagen und einen Adventskalender für euch zu füllen, der ausschließlich hier auf diesem Blog seine Türchen öffnen wird.




Ein wenig Verstärkung haben Katie und ich uns zwar schon geholt, aber dennoch bleibt euch in diesem Jahr das lästige Hüpfen von Blog zu Blog und das Rätseln, wo denn jetzt schon wieder ein Türchen aufgegangen ist, erspart.

Wir haben uns sehr viel Mühe gegeben, jeden Tag eine neue kleine Überraschung für euch in die Säckchen zu füllen und hoffen, dass es uns gut gelungen ist.
Von Kulinarischem zu Kreativem, von Geschenkideen zu Dekovarianten über Shoppingtipps und Freebies ist dieses Jahr alles dabei.

Wir starten wie jeder andere Adventskalender auch am Sonntag (01.12.2013) und hoffen, dass ihr mindestens so gespannt auf das erste Türchen seid, wie wir.


Liebe Grüße



Mittwoch, 27. November 2013

Knusper knusper....ein Versuch

Hallo meine Lieben,

es weihnachtet mehr und mehr und mehr und ich bilde mir ein, sogar schon das eine oder ander Flöckchen am Himmel gesehen zu haben.
In ein paar Tagen ist der erste Advent und seit Montag "dürfen" wir in unseren Häusern und Wohnung ja ganz offiziell weihnachtlich dekorieren.

Mich hat es dieses Jahr ganz spontan gepackt, als ich beim Schweden meines Vertrauens war.
Denn schon seit einigen Jahren wollte ich immer mal, so wie früher mit Oma, ein echtes Lebkuchenhaus bauen. Nun ist Lebkuchen nicht unbedingt mein Fall und das Häuschen sollte ausschließlich zur Dekoration dienen.
Wieviel Arbeit Lebkuchenhäuser bzw. -herzen sind, habe ich euch vor einigen Jahren mal in *diesem Post* gezeigt.
"Nur" zu Dekozwecken wollte ich also nicht so einen Aufwand betreiben und da kam mir das Angebot des blau-gelben Möbelhauses gerade recht.


Ein kleiner netter Bausatz mit vier vorgeschnittenen Lebkuchenwänden, zwei Dachplatten und einem Bausatz für den Schornstein. Der Preis liegt bei knappen 3€ und damit ungefähr in dem Rahmen, den ich für bloße Deko investieren wollte.


Eine Guss-Anleitung, womit man die kleinen Teile nun zusammensetzt, hält IKEA uns verborgen. Natürlich sollte man sich grundsätzlich Gedanken darüber machen, aus was so ein Pfefferkuchenhaus besteht und was man dazu braucht, aber ein kleines Rezept wäre irgendwie schon eine nette Ergänzung gewesen.

Ich wusste natürlich von meinem letzten Versuch mit Lebkuchen, wie ich den perfekten Guss bekommen kann und habe erneut diese bewährten Zutaten gewählt:

  • 1-2 Eiweiß
  • 250-500g Puderzucker als Basis
  • weiterer Puderzucker zur Ergänzung

Zunächst habe ich Eiweiß mit der Basismenge vermischt, bis ein zäher Guss entstanden ist. Anschließend, aber ich weiteren Puderzucker ergänzt, um eine wirklich feste Masse (wie "Mörtel"...wir bauen ja schließlich ein Haus ^^) zu erhalten.

Da ich das Haus nicht essen möchte, machen mir rohes Eiweiß und Co auch keine Sorgen.

Alternativ könnte man es mit fertiger Zuckerschrift aus dem Supermarkt probieren. Davon würde ich allerdings abraten, denn bei anderen Zierversuchen wurde die Schrift nur seeeeeeehr langsam fest, was für unser Haus besonders beim Dach fatal werden könnte.



Mein Häuschen sollte im Schnee ein wenig versinken und so habe ich mich letztlich mit der weißen Masse nicht zurückhalten können und fast kleine Lawinenunfälle verursacht.


Alles in allem ließ sich das Pepparkaka Hus (welch ein Name!!!) relativ einfach und schnell bauen, lediglich der Schornstein treib mich einige Zeit in den Wahnsinn, so dass ich schon auf ihn verzichten wollte.
Ihr seid gut beraten, wenn ihr erst das Dach mit Guss anfangt zu verzieren und den Schornstein später mit einer eigenen Portion "Klebemasse" auf den leicht angetrockneten Guss setzt. 



Der kleine Mann (Motiv-Teelicht) wacht nun über sein Häuschen und passt doch perfekt oder?


 Ich fand es ganz nett, den "Schnee" ein wenig rutschen zu lassen. Wie gesagt, ich konnte mich einfach nicht beherrschen.....



Da es ja wie gesagt nur Deko ist, leuchtet nun eine kleine Lichterkette im Inneren des Knusperhäuschens und sorgt für heimelige Stimmung am Abend.


Der kleine Bausatz vom Schweden ist meiner Meinung nach also (für Dekozwecke) absolut empfehlenswert und für kleines Geld vielleicht wirklich ein schneller Deko-Kauftipp für euch.



Habt ihr auch schon mal Lebkuchenhäuser selbst gebaut?
Vielleicht sogar schon in diesem Jahr?




Einen schönen Mittwoch wünscht euch



Montag, 25. November 2013

3 Kerzen auf der Torte und Lichtlein soweit das Auge reicht...

Meine Lieben,

es weihnachtet, ob wir wollen oder nicht, aber wir haben heute auch den 25. November und da war noch mal...ja, was war da noch mal?

Richtig: Blog-Geburtstag *horray* 

Heute vor exakt 3 Jahren habe ich meinen allerersten Post auf diesem Blog verfasst. Damals hieß er noch anders und sah noch anders aus, aber im Grunde ist doch alles geblieben wie es ist.
(Hand auf's Herz, wer von euch war schon in der Anfangszeit dabei? Die zauberhafte Nani, das weiß ich.....und sonst? Meldet euch ;) )

Anfang des Jahres kam unsere Katie dazu, der absolut beste Zufall meines Blogger-Lebens, wenn ihr mich fragt!
Viele Leser kamen, einige gingen.
Kommentare fluteten, manchmal blieben sie aus.
Kritik und Lob gaben sich die Klinke in die Hand mit guten und schlechten Ideen.


3 Jahre sind eine lange Zeit und es gab viele Höhen und Tiefen, Zweifel, ob es sich noch lohnt weiterzumachen, tolle Aktionen mit anderen Bloggern, die unfassbar viel Spaß gemacht haben.

Doch auch wenn der Blog manchmal eine kleine Bürde ist, Menschen außerhalb der Bloggerwelt nicht verstehen, was das alles soll, warum es Spaß macht, wozu ich meine Zeit damit verschwende.... ich liebe es und ich wollte es so schnell auch nicht missen.

HAPPY BIRTHDAY, mein kleiner Blog. Lass dich heute ein wenig feiern!!!!


Blog-Geburtstag hin oder her, die Weihnachtszeit rückt immer näher, am Sonntag ist schon der erste Advent und dann geht es alles wie jedes Jahr für zu schnell, um es wirklich zu genießen.

Ward ihr schon auf einem Weihnachtsmarkt und habt euch Glühwein schmecken lassen?

Ich gebe offen zu, dass man mich mit Glühwein leider gar nicht hinter dem Ofen vor locken kann, seitdem ich vor Jahren mal eine halbe Tüte Glühwein-Bonbons zunächst gegessen und dann...naja...lassen wir das. ^^

Dennoch freue ich mich auf den kommenden Samstag, denn dann findet in meinem kleinen Dorf der alljährliche Weihnachtsmarkt rund um unsere Dorfkirche statt.
Dadurch, dass er jedes Jahr nur einen einzigen Tag geöffnet hat, ist und bleibt er das winterliche Highlight in meinem kleinen Örtchen.
Die ganzen beleuchteten Hütten rund um die große Kirche, die Gerüche, das ganze Dorf und viele liebe Menschen auf den Beinen....hach ja, ich werde romantisch....


Vorweihnachtszeit ist aber nicht nur die Zeit der Weihnachtsmärkte, sondern auch Zeit der Lichter und Lampen, die unsere Fenster und Vorgärten zieren und erleuchten.
Heute möchte ich euch zu dem Thema mal keine meiner Ideen zeigen, sondern meiner liebsten Frau Mama eine kleine "Bühne" bereiten, denn die folgende Weihnachtsbeleuchtung stammt aus ihrer Feder.
(irgendwo muss das Talent ja auch herkommen, gell? ;) )



Rustikale Weihnachtslichter:



Die Idee ist im Grunde relativ simpel, aber schön anzusehen, wie ich finde.
Wir nehmen Dinge, die sowieso im Garten rumliegen, peppen sie etwas auf und haben schöne Weihnachtsdeko.
(Für den Satz bekomme ich jetzt übrigens wieder eins auf den Deckel...macht aber nichts ;) )


Das Material ist allerdings wirklich recht schnell beschafft.
Man benötigt:
  • ein paar Holzklötze (am besten Birke, denn das wirkt rustikaler), 
  • Lochdraht, 
  • Teelichter oder Elektrolichter, 
  • eine Blechschere 
  • und Goldspray.

Aus dem Lochblech schneidet ihr mittels der Blechzange "Flammen" aus und sprüht sie gold an. Anschließend sägt ihr in euren Baumstamm einen kleinen Schlitz, in den ihr die Flamme feststeckt.



Noch ein Teelicht oder eine Elektrolampe dahinter und fertig ist die rustikale Außendeko à la "Muddi".






Habt ihr eure Türen, Fenster oder Vorgärten in diesem Jahr auch schon mit Lichtlein dekoriert oder konzentriert ihr euch lieber auf Dekoration im Inneren?

Ich hoffe, die kleine Idee der liebsten "Muddi" gefällt euch und ihr lasst ihr ein wenig Lob & Anerkennung zukommen...
Sie freut sich bestimmt.



Da natürlich kein Blog ohne seine treuen Leser, ihr Feedback, ihre Kommentare, Likes und Klicks funktioniert, möchte ich - natürlich auch in Katies Namen - an dieser Stelle einfach euch mal DANKE sagen.

DANKE für 3 tolle Jahre, auf die hoffentlich noch einige tollere Jahre folgen werden.



Liebe Grüße und einen schönen (Geburts-)Tag wünscht euch



Dienstag, 19. November 2013

Die Engel sind dann mal kurz weg....

Meine Lieben,

es ist ruhig geworden auf diesem Blog, findet ihr nicht auch?
Mich plagt ein wenig das schlechte Gewissen, aber wenn ihr auf den Kalender schaut, dann seht ihr, dass bald, bald, ganz ganz bald die Weihnachtszeit vor der Tür steht.
Abgesehen davon, dass die gute Katie und ich aktuell mit Umzug, Renovierung und Lernerei sehr eingespannt sind, machen wir wohl das, was alle kleinen und großen Engelchen kurz vor Beginn der Weihnachtszeit so tun....


Immer, wenn der Himmel im November so rot leuchtete, sagte meine Oma in Kindertagen zu mir, dass das Christkind nun endlich anfängt Plätzchen zu backen.
Also meine Lieben, Katie und ich backen gerade zwar keine Plätzchen, aber trotzdem, trotzdem Kinder....morgen...übermorgen...in ein paar Tagen wird's was geben, wofür wir gerade die Ärmel hochkrempeln und anpacken.
Ihr könnt euch darauf freuen und wir hoffen, dass ihr uns dann auch verzeiht, dass wir euch jetzt gerade ein wenig auf dem Trockenen sitzen lassen.

Wer es dennoch nicht so lange aushalten kann, der darf uns gerne via Instagram oder Twitter folgen und bleibt so wenigstens ein wenig auf dem Laufenden.

Um euch nicht ganz so stiefmütterlich zu behandeln, habe ich heute noch ein paar kleine Appetitmacher von den jeweiligen Projekten, die euch ganz bald erwarten werden, für euch.

Vielleicht steigern die ja die Vorfreude auf das, was da noch kommen mag?
Oder vielleicht ist Vorfreude auch einfach die schönste Freude?
Wer weiß das schon......

















Katie  und ich sagen nun erstmal ganz dicke SORRY und bis ganz bald!!!






Donnerstag, 14. November 2013

Advent, Advent.... ein kleines DIY

Meine Lieben,

es ist wieder soweit, die heiße Phase beginnt und Frauen und Freundinnen, Mamas und Patentanten rund um uns herum verfallen wieder ein wenig in Hektik.

Der Grund: Adventskalenderbasteleien.

Vor einigen Tagen hatte ich euch schon die gute alte Adventskalender-Themenwoche ans Herz gelegt und heute möchte ich noch mit einem kleinen DIY eure Inspiration fördern und euch vielleicht dooooch noch dazu motivieren, einem eurer Lieben eine kleine Adventsfreude zu machen.

Ihr wisst, dass ich Themenadventskalender gerne mag und wer schon etwas länger dabei ist, der erinnert sich vielleicht noch an das Fußballstadion, das ich einmal als Adventskalender gebaut habe.
Nicht jeder hat Platz für so einen "Tempel" und deshalb gibt es in diesem Jahr für euch die "abgespeckte" Kalender-Variante.



DIY - Adventskalender aus Tontöpfen:


Der Post scheint damit schon wieder seeeeehr speziell zu sein, aber das sehe ich ganz entschieden anders, denn das Prinzip des Kalenders lässt sich beliebig mit anderen Motiven umsetzen.

Statt die Töpfchen in kleine Fußballer zu verwandeln und auf den grünen Rasen zu stellen, könnten sie sich doch auch ganz plötzlich als Nikoläuse, Engelchen und Rentiere entpuppen oder nicht?



Egal für welche Variante ihr euch letztlich entscheidet, die Grundmaterialien bleiben erstmal gleich:


  • Schulmalfarben, Acrylfarbe oder andere deckende Lacke/Farben in der notwenigen Kombination. Bei mir wurde es mal wieder zum Thema Borussia und damit schwarz/gelb
  • Mindestens 72 Holzkugeln, eventuell in unterschiedlichen Größen für Hals und Hände
  • Styroporkugeln (mindestens 25)
  • 25 Tontöpfe (eventuell auch in verschiedenen Größen)
  • Tonkarton in Rosa/Braun/Gelb/Schwarz
  • Zahnstocher oder andere Spieße
  • Kordel
  • schwarze und weiße Lackstifte
  • Kleber
  • Pinsel 



Schritt 1:
Die Hauptarbeit des Kalenders besteht sicher darin die Tontöpfchen zu bemalen. Je nach Farbe braucht es dafür sogar zwei oder drei Schichten und je nach Motiv sind natürlich noch einige Details nötig.
Eine Nikolausvariante benötigt natürlich noch Gürtel und Stifelchen, weiße Absätze etc.

Ich habe es mir etwas einfacher gemacht und getreu den Vereinsfarben von Borussia Dortmund nur schwarze und gelbe Töpfe produziert und lediglich für den Trainer Jürgen Klopp und den Schiri etwas zu Details gegriffen.





Schritt 2:
Während die Töpfchen trocknen, kann man sich wunderbar an die Gesichter der Figuren machen.
Hierzu habe ich es mir wieder relativ einfach gemacht und aus einem ovalen und zwei kleinen Kreisen eine Schablone für einen Kopf gezeichnet, die ich im Anschluss 24 Mal auf rosa Pappe übertragen habe.
Lediglich bei den Gesichtsausdrücken und den Frisuren ging es dann etwas mehr ins Detail.


Nachdem ihr die Köpfe ausgeschnitten und mit Gesichtern versehen habt, macht ihr euch natürlich an die Frisuren.
Gleichzeitig bauen wir in diesem Schritt aber auch die Zahnstocher als spätere Halterung ein, damit wir die Köpfe auch auf die Körper stecken können.

Hierzu schneidet ihr aus der braunen, schwarzen und gelben Pappe Quadrate aus, die in ihrer Größe die Gesichter an allen Seiten um gut 1-2cm überragen.
Klebt nun das Gesicht auf die Pappe und legt vorher den Zahnstocher so dazwischen, dass er einserseits gut hält, andererseits aber noch weit genug nach unten herausragt.

Wenn die Gesichter auf dem zukünftigen Haar getrocknet sind, könnt ihr euch als Friseur betätigen und den Figuren Locken, Afros, Mitelscheitel und Igelfrisuren verpassen.







Schritt 3:

Anschließend geht es an die Arme und Hälse der Figuren.
Die weiße Nylonkordel schneidet ihr dazu in einzelne Stücke von ca. 10-12cm Länge, je nachdem, ob es Arme einer kleinen oder großen Figur werden sollen. (Sofern ihr überhaupt unterschiedliche Größen habt)

Knotet jeweils rechts und links eine Perle an das Ende der Kordel. 
Zieht eine weitere Perle auf euren Zahlstocher und bindet die Kordel mit den "Händen" fest darunter.
(Habt ihr unterschiedliche Topfgrößen, solltet ihr auch entsprechend die Perlengrößen anpassen)




Schritt 4:
Steckt nun die Zahlstocher durch das Loch des umgedrehten Tontopfs und setzt somit die Köpfe auf ihre Körper.
Fixiert den Zahnstocher auf der Innenseite mit einer Styroporkugel, damit der Kopf nicht umherwackelt, als sei die Figur ein wenig zu lange am Glühweinstand gewesen...






Schritt 5:

Aus einem großen Stück Pappkarton und grüner Farbe zaubert ihr danach ein Fußballfeld, auf dem eure Spielerfiguren am Ende stehen werden.
Wer andere Motive nimmt, der malt vielleicht mit weiß und grauen Schattierungen eine Schneelandschaft oder etwas anderes passendes?


Während die Farbe des Spielfeldes trocknet, macht ihr euch noch an die Details eurer Figuren.
Engel bekommen Flügel, Nikoläuse den Rauschebart und Jürgen Klopp seine Champions-League-Krawatte und seine Brille...



Inklusive der Trockungszeiten dürfte der Kalender an zwei Nachmittagen zu schaffen sein. 
Schneller geht es, wenn man seine Arbeitsschritte geschickt wählt und mit dem Spielfeld anfängt bzw. die grüne Farbe durch das Aufkleben von grünem Papier ersetzt und nur noch weiße Linien ziehen muss.




Fertig ist der kleine schnelle Themen-Adventskalender aus Tontöpfen.



Eine weitere Tontopfvariante habe ich vor zwei Jahren geschenkt bekommen und euch *hier* schon einmal gezeigt.


Eine Anleitung dazu habe ich nie geschrieben, weil es eben ein Geschenk und nicht mein Werk war.
Wer dennoch Fragen zu dieser Kalendervariante hat, der darf mir gerne eine Email an eskakreativ(at)yahoo(dot)de schreiben.


Die Frage, was ihr denn nun in den Adventskalender steckt, kann ich euch an dieser Stelle natürlich nicht umfassend beantworten, aber vielleicht hilft euch ja diese kleine Übersicht ein wenig auf die Sprünge --> *klick*



Habt ihr dieses Jahr denn schon fleißig gebastelt oder verschenkt ihr keine Kalender an eure Lieben?
Oder wisst ihr vielleicht schon, dass ihr dieses Jahr einen DIY-Kalender bekommt?


Habt ihr euch eventuell sogar von der Adventskalender-Themenwoche inspirieren lassen und einen Kalender nachgebastelt?
Dann her mit den Fotos ;) Ich freue mich immer über eure Varianten!



Viele liebe Grüße



 

Mittwoch, 13. November 2013

Washi Wednesday #30 - Mini Upcycling

Hallo ihr Lieben,

es ist soweit. Das Leben des Washi Wednesdays ist vorbei, denn er ist dreißig geworden.
Dreißig!!!

Vollkommen beängstigend, wenn ihr mich fragt. Sowohl was das Lebensalter angeht, als auch im Bezug auf meine kleine feine Serie.
So viele Ideen rund um die bunten Bänder....irgendwie verrückt, wenn ihr mich fragt.

Nun, der Washi Wednesday muss in den sauren Apfel beißen, während ich mich noch jugendlicher Frische einer "Nicht-mal-im-Ansatz-Dreißigerin" erfreue und mir mal wieder ein paar Gedanken gemacht habe, was man mit dem bunten Tesa denn noch so alles anstellen kann.



Mein Umfeld, das mich als emotionalen, ungeduldigen, manchmal etwas chaotischen Menschen kennt, wird nun gleich sicher laut auflachen, aber......ich würde schon behaupten, dass ich grundsätzlich ein relativ organisierter Mensch bin.
Zumindest, wenn es um meinen Arbeitsplatz geht und so hasse ich herumliegende Notizzettel, Post-its (die bei mir spätestens nach einem Tag IMMER vom Monitor abfallen!) und Co einfach wie die Pest.
Die Lösung sind für mich oft diese wunderbaren kleinen Fotohalter. Zettel festklemmen und fertig.

Fotohalter und Washi-Tape?
Da muss es doch dann auch eine Lösung geben?!

Ein bisschen Upcycling noch dazu und wir haben das heutige WW-Projekt schon fast fertig...



Das Ende eines stabilen Stückchens Dekodraht biegen wir mit Hilfe einer Zange so in Form, dass es nach dem Prinzip der Büroklammer Fotos, Notizen und alles, was euch auf dem Schreibtisch so rumfliegt, auch fest einklemmen kann. 
Ihr solltet eine der dickeren Varianten nehmen, damit der Halter auch halten kann ;)
Diese stabiliere Draht-Variante bekommt ihr übrigens nicht nur im Bastelfachgeschäft, sondern auch in Bau- und Gartenmärkten mit eigener Hobbyabteilung.

Das andere Ende des Drahtes lasst ihr zunächst unberührt.


Eine alte Garnrolle peppt ihr mit Tape und ein paar Papierblümchen - natürlich ebenfalls aus Tape - ein wenig auf, bevor ihr das offene Drahtende durch das Loch in der Mitte führt.
Biegt es anschließend mit der Zange so um, dass der Draht nicht mehr herausrutschen, die Rolle aber dennoch alleine stehen kann.



Fertig ist euer kleine Upcycling-Tape-Fotohalter.




Nun meine Lieben, hoffe, die kleine Upcycling-Idee hat euch gefallen und ich finde, damit sollten wir dem Washi Wednesday seinen Ehrentag lassen.

Bald ist schon wieder Dezember und dass der nächste Washi Wednesday ganz im Zeichen des Weihnachtsfestes stehen wird, muss ich glaube ich gar nicht gesondert erwähnen oder?


Ihr könnt auf jeden Fall gespannt sein!


Washi Grüße


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