Montag, 31. Januar 2011

Anleitung: Geschenkbox und Geburtstagskarte

Um eine individuelle Geschenkebox selbst herzustellen braucht es nicht viel.
Im Bastelgeschäft, aber auch in Heimwerkermärkten wie Knauber gibt es eine große Auswahl an bedruckten Fotokartons schon ab 1,20€.

 
Auf euren Karton übertragt ihr nun einfach diese Faltanleitung (die Größenangaben sind beispielhaft. Für kleinere oder größere Kartons bzw andere Formen wie zum Beispiel quadratisch, müsst ihr die Seitenlängen variieren.)

Schneidet die Pappe entlang der äußeren Linien aus und knickt jede Kante (also jede mit Bleistift gezeichnete Linie) einmal sauber um. 
Nun klebt eure Kiste mittels der Klebekanten zusammen.

Achtung: Am Besten befestigt ihr zunächst die Umklapplasche und schneidet an deren Oberkante mittig einen kleinen Schlitz, der der Längere der kleinen Verschlusslasche (die kleinste Lasche ganz links) entspricht.)

Setzt zur Deko noch ein kleines Schleifchen oder ein Blümchen auf einer der Deckelecken und befüllt euer Kistchen mit dem Geschenk etc.


Für die Geburtstagskarte schneidet ihr aus eurer restlichen Pappe ein Rechteck in der gewünschten Größe aus (Bei mir ist es die doppelte Postkartengröße.) und knickt die einmal in der Mitte.

Für die Frontseite nehmt ihr farblich passendes Papier, schneidet daraus vier Rechtecke aus und klebt diese übereinander in die Mitte der Karte.
Begonnen habe ich mit einem Rechteck, das jeweils 2cm Abstand zum äußeren Kartenrand hat (1. rosafarbenes Rechteck), die nachfolgenden Rechtecke sind jeweils 1cm kleiner als das Vorherige.

Befestigt an der linken oberen Ecke der Rechtecke ein oder zwei Moosgummi- oder Deko-Blümchen, verziert das innere Rechteckt mit einem "Happy-Birthday"-Schriftzug (oder eben einem Schriftzug passend zum Anlass) und füllt eure Karte mit Text.


Ich hoffe meine kleine Idee gefällt euch.

Liebe Grüße




Freitag, 28. Januar 2011

Noch mehr Gewinnchancen:

Gerade für euch entdeckt

1.) Gewinnspiel bei Ana Reinhardi.


Zu gewinnen gibt es bis zum 03.02.2011 DVDs, Gutscheine, Bücher und vieles mehr.




Julia feiert ihren 50. Leser mit einem wirklich coolen Paket (das sie selbst zusammengestellt hat, was ich seeehr sympathisch finde!)


Zu gewinnen gibt es bis zum 20.02.2011 eine große Kiste voller toller Kosmetikprodukte, u.a. von Alverde, Essence und MNY!




3 Sets nach Wahl warten auch neue Besitzer. Ins Rennen gehen 2 MAC Lidschatten, 2 Lipsticks oder je 1 Lidschatten und 1 Lipstick.
Ich habe mich für das erste Set entschieden, als die Lidschatten und würde mich tierisch darüber freuen.

Euer Glück könnt ihr noch bis zum 22.02.2011 versuchen.



500 Leser müssen gefeiert werden!
Zu gewinnen gibt es deshalb:

Verschiedene Pigmente von Fyrinnae, 
Benefit That Gal Face Primer und 
Benefit Bad Gal Mascara (Mini)


Das Gewinnspiel läuft noch bis Montag den 31.01.2011


Viel Glück!



Klunkerei soweit das Auge reicht.

Krank sein hat ja auch Vorteile....man liegt stundenlang rum und hat nichts zu tun.
Bei mir hat das oft den Effekt, dass aus dem Nichts irgendwelche Ideen angeflogen kommen.
Und da ich nun nicht mehr bettlägerig ^^ bin, sondern mich nur noch bis zur neuen Woche schonen darf, habe ich diese Ideen doch auch direkt in neuen Schmuck umgesetzt.

Teils für mich, teils für Freunde, teils noch ohne festen Besitzer...aber da findet sich sicher bald jemand, den ich damit beglücken kann.




Wie gefallen euch die neusten Stücke?


Der Frühling kommt....

....hoffentlich bald!

Habt ihr auch so viel Lust darauf wie ich?



1.  Ich glaube heute gönne ich mir noch einen letzten ruhigen Tag zur Erholung, damit ich Montag wieder fit und komplett gesund in die Woche starten kann.

2.   Pizza und Pommes esse ich am liebsten mit den Fingern.

3.  Das Dschungelcamp bei RTL ist wirklich ein Phänomen.

4.  Es tut gut zu wissen, dass es einen Menschen gibt, der dich schon dein halbes Leben kennt, ich erträgt, dir den Rücken stärkt und immer begleitet, sogar in schlechten Zeiten. Danke R.

5.   Was Kaffee angeht, ist mein Konsum Schwankungen unterworfen. Es geht durchaus auch mal ohne.

6.   Heute ist meine Laune erstaunlich gut und ich bin voller Tatendrang, das muss am Wetter liegen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Training , morgen habe ich einen Besuch bei dem gesellschaftliche Highlight in der Provinz geplant und Sonntag möchte ich erst ausschlafen und dann mal wieder zum Basketball!


Das wars von mir für heute, ich hoffe ihr übersteht den letzten Arbeitstag und startet  gut in das Wochenende.

Liebe Grüße


Dienstag, 25. Januar 2011

Blog gegen Blog!

Auf meiner Reise zu den verschiedenen Blogs des www habe ich vorhin eine ziemlich gute Aktion gefunden, die ich euch vorstellen möchte:

Magnoliaelectric  hat eine Art Vorstellungsrunde unter dem Namen "Blog gegen Blog" ins Leben gerufen, um so gegenseitig auf neue vielleicht unbekanntere Blogs aufmerksam zu machen.


Solche Aktionen finde ich grundsätzlich richtig gut, da in der Masse der Blogs, die es mittlerweile gibt, so viele Schätze verloren gehen, die viel mehr Aufmerksamkeit verdient hätten.

Magnolia's Blog ist für mich einer dieser Schätze, ihr Fotos hauen mich wirklich um. Ich weiß nicht genau warum, aber sie haben für mich etwas besonderes. Ich bin wirklich begeistert!

Ein Besuch auf ihrem Blog lohnt sich auf alle Fälle!


Rezepte für selbstgemachte Pralinen - Teil 2

Ich schulde euch noch die restlichen vier Rezepte von meinen selbstgemachten Pralinen und diese Schuld werde ich hiermit begleichen.


Heute verrate ich euch die Geheimniss von Praline Nummer 4- 7.

Wieder habe ich Förmchen von Butlers (6,99€) bzw Aldi (3,99€) verwendet. 
Die Mengenangaben beziehen sich wieder auf 20 Pralinen.



4.) Himbeer-Jogurt-Crunchy's:

Zutaten: 
1 Packung Tiefkühlhimbeeren (je nach Jahreszeit auch frische, aber da wir momentan Winter haben, ist das etwas schwierig)
50 g Cornflakes

350 g weiße Kuvertüre
20 g weiche Butter
2 EL Naturjoghurt



Zubereitung:
Solltet ihr keine Hohlkörper gekauft haben, fertigt eure Eigenen nach der Anleitung aus Rezept 1.

Anschließend pürriert ihr die Himbeeren und zerkleinert die Cornflakes.

Die weiße Kuvertüre in einem Wasserbad schmelzen und mit Naturjoghurt und Butter unter kräftigem Rühren vermischen. Anschließend das Himbeerpüree und die Cornflakes unterrühren.
Diese Masse stellt ihr nun ein Weilchen kalt, so dass sie etwas anhärten kann.
Anschließend füllt ihr sie in eure (mittlerweile erkalteten) Hohlkörper und verschließt diese mit einem Rest weißer Kuvertüre.

Tipp 1
Gebt die Cornflakes zum Zerkleinern am Besten in einen Gefrierbeutel und fahrt mit einem Nudelholz oder einer Wasserflasche mehrfach druckvoll über sie. Passt auf, dass ca. 2-3mm große Stückchen entstehen. Bitte verarbeitet die Cornflakes nicht zu Mehl ;)

Tipp 2: 
Nehmt keine Low-Fat- oder Vollkorn-Cornflakes. Das spart vielleicht ein paar Kalorien, geht aber auf Kosten des Geschmacks. 
Besser normale (Kellogg's) Cornflakes nehmen, denn die bleiben auch in der Masse noch knusprig.



5.) Schoko-Crossies (Resteverwertung):

Da es erfahrungsgemäß keine 50g-Cornflakes-Beutelchen zu kaufen gibt, habe ich etwas übriggebliebene Zartbitter-Kuvertüre mit einem Rest Vollmilch-Kuvertüre vermischt und eine gute Ladung Cornflakes dazugegeben. Diese Mischung rührt bzw wälzt ihr nun solange im Topf umher, bis die Flakes rundum mit Schokolade bedeckt sind.

Für alle, die die Crossies nicht nur als Resteverwertung machen wollen, sei gesagt, dass ihr im Grunde keine festen Mengenangaben braucht, mit einer Packung Kuvertüre (150g) aber locker auskommt.
Wie so oft, sind auch hier der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Statt einer Mischung aus verschienden Kuvertüren, schmecken sie auch mit reiner Vollmilch- bzw Zartbitterschokolade, oder aber in weiß sehr gut.

Auch hier sei wieder zu empfehlen keine Low-Fat-Cornflakes, sondern ganz normales Flakes zu benutzen, damit sie im Schokoladenmantel nicht quietischig oder matschig werden.



6.)  Marmor-Pralinen:

Diese Pralinen sind im Grunde sehr sehr simpel, erfordern nur ein bisschen Fingerspitzengefühl.
Als Form habe ich eine Eiswürfelform benutzt, da man bei meinem Modell den Boden gut erkennen konnte, was für das Marmor-Muster wichtig ist. 
Denkt daran, die Eiswürfelform vorher mit Watte auszuwischen, damit die Pralinen formschöner und glänzend werden.
Zutaten:
150g Zartbitter-Kuvertüre
150g weiße Kuvertüre

1 Party-Käse-Spieker oder ähnliches

Zubereitung:
Zerkleinert jeweils 80g der Kuvertüren und schmelzt sie im Wasserbad.
Gebt nun je einen halben Teelöffel weiße Kuvertüre mitten in eure Förmchen und fügt dann einen halben Teelöffel Zartbitterschokolade dazu. Nun nehmt ihr euren Party-Spieker und vermischt beides zu einem Muster. Dies erfordert ein bisschen Übung, bis es wirklich schön aussieht, aber eine Form hat ja 15 Fächer, das dürfte an Übung reichen.

Kleiner Tipp:
Es ist wichtig, dass ihr die weiße Schokolade zuerst einfügt, da die Zartbitterschokolade so bessere Akzente setzt, als umgekehrt die weiße in der dunklen Schokolade.

Die Verarbeitung zu dem Muster erinnert mich im Übrigen ein bisschen an die "Water-Marbeling"-Technik bei Fingernägeln.
Wenn ihr eure Marmormuster zufriedenstellend gemischt habt, stellt ihr euer Förmchen ein bis zwei Stunden kühl und lasst die Schokolade härten.
Anschließend schmelzt ihr die restliche Zartbitterschokolade im Wasserbad und füllt sie gleichmäßig in eure Förmchen über das Muster.
Nun stellt ihr eure Pralinen wieder ein bis zwei Stunden kalt und macht das Gleiche mit der weißen Schokolade.

Lasst nun das Gesamtkunstwerk eine Nacht aushärten und löst die Pralinen aus der Form.
Sollten sie nicht sofort ins Freie wollen, legt sie kurz(!) in heißes Wasser oder auf die Heizung und klopft dann leicht auf der Rückseite herum. 



7. Vollmilch- Herzen:

Zutaten:
200 g Vollmilch-Kuvertüre.

Zubereitung:
Schmelzt die Kuvertüre im Wasserbad und füllt sie in eure Förmchen. Meine Herzform (von Butlers) ist ziemlich tief, weshalb ich die Schokolade nur zu etwa der Hälfte eingefüllt habe, da ich keine dicken klumpigen Herzchen, sondern keine Herzchen haben wollte.
Aber auch das ist wie immer Geschmackssache.
Lasst eure Herzen eine Nacht aushärten und löst sie vorsichtig aus der Form.
Die Rezepte für die Pralinen Nummer 1-3 findet ihr nach wie vor *hier*

Ich hoffe meine Pralinenideen haben euch gefallen und schmecken euch.

Liebe Grüße


Sonntag, 23. Januar 2011

Rezepte für selbstgemachte Pralinen

Hallo ihr Lieben,

mittlerweile fühle ich mich wieder ein wenig fitter und deshalb kommen nun endlich die versprochenen Pralinenrezepte.
Allerdings werde ich es aufteilen. Drei Rezepte bekommt ihr heute von mir verraten, die restlichen vier kommen in den nächsten Tagen.


Da es mein erster Pralinenversuch war, haben alle Pralinen definitiv Anfängerniveau und sind wirklich sehr sehr einfach in der Herstellung. 
Benutzt habe ich Silikonförmchen von Butlers (je 6,99€) bzw. aus einem Angebot bei Aldi (3,99€) und darin meine Hohlkörper selbergemacht. Ihr könnt diese natürlich auch fertig im Einzelhandel oder im Internet kaufen, da sie für Anfänger vielleicht etwas kompliziert zu machen sind. Ich habe mich leichtsinnig und naiv einfach daran versucht und muss ernsthaft zugeben, dass ich mehrere Fehlversuche hatte, bevor brauchbare Hohlkörper herauskamen.

Die Mengenangaben der Zutatenlisten beziehen sich jeweils auf ca. 20 Pralinen.

1.) weiße Schokoherzen mit Vollmilch-Sahne- Füllung.

Zutaten: 
150g weiße Kuvertüre
150g Vollmilch- Kuvertüre
100ml Schlagsahne

Zubereitung:
Nehmt für die Hohlkörper gut 100g der weißen Kuvertüre und schmelzt sie in einem Wasserbad.
Füll anschließend einen Teil der flüßigen Schokolade in die Förmchen und schwenkt sie, so dass der Boden, sowie der Rand der Förmchen von Schokolade bedeckt werden. Lasst die Schokolade in den Förmchen etwas erkalten und wiederholt diesen Vorgang mindestens ein weiteres Mal, damit die Pralinen später auch eine stabilie Hülle bekommen und nicht sofort brechen.
Dies ist insofern wichtig, da die Füllung ja flüßig bzw cremig wird.
Stellt nun die befüllten Förmchen an einen kühlen Ort (nicht unbedingt in den Kühlschrank, da die Schokolade dort zu schnell kalt wird und fleckig wird.)

Wenn eure Hohlkörperchen erkaltet sind, könnt ihr mit der Zubereitung der Füllung beginnen.

Dazu schmelzt ihr Vollmilchkuvertüre im Wasserbad und lasst gleichzeitig die Sahne in einem seperaten Topf aufkochen.
Sobald die gesamte Schokolade geschmolzen ist, gebt ihr die Sahne unter kräftigem Rühren hinzu, so dass eine glatte Masse ensteht. 
Diese Masse füllt ihr nun in eure Förmchen.
Achtet darauf, dass ihr die Förmchen nicht komplett ausfüllt, da ihr euren Pralinen ja noch einen Boden verpassen, sie also verschließen wollt.

Während ihr die Füllung etwas auskühlen lasst, schmelzt ihr die restlichen 50g der weißen Kuvertüre im Wasserbad.
Mit ihr verschließt er nun die Pralinen und stellt sie wieder an einen kühlen Ort.
Lasst sie am besten mindestens eine Nacht aushärten, bevor ihr sie mit leichtem Druck vorsichtig aus den Förmchen löst.
Anschließend könnt ihr sie noch mit Schokoherzchen oder anderer Deko verzieren.


2.) Baileys-Sahne-Pralinen:

Zutaten: 
150g Zartbitter-Kuvertüre
150g Vollmilch-Kuvertüre
50ml Schlagsahne
50ml Irish-Cream-Likör (Baileys o.ä.)


Zubereitung: 
Fertigt die Hohlkörper wie in Rezept 1, indem ihr die geschmolzene Schokolade in den Förmchen schwenkt und auskühlen lasst.

Anschließend bereitet ihr die Füllung ebenso zu wie in Rezept 1, mischt unter die glatte Vollmilch-Sahne-Masse aber noch 50ml Likör zu und verrührt alles ebenfalls wieder zu einer glatten Masse.

Diese füllt ihr nun in die erkalteten Hohlkörper und verschließt sie wieder mit den restlichen 50g Zartbitter-Kuvertüre.

Für die Verzierung habe ich einmal eine Moccabohne verwendet (Nr. 2 unten) und zum anderen verschmolzene weiße Kuvertüre mit einer Gabel über die Praline gezogen.



3. Kokosflocken:

Zutaten: 
150 gr. Weiße Kuvertüre
50 gr. Kokosflocken
50 gr. Palmin (Kokosfett)

Zubereitung:
Zunächst wird die weiße Kuvertüre im Wasserbad geschmolzen.
Sobald sie komplett flüssig geworden ist, gebt ihr das Palmin hinzu und lasst auch dieses komplett unter Rühren zerschmelzen.
Anschließend gebt ihr unter kräftigem Rühren die Kokosflocken hinzu.
Diese Masse füllt ihr nun in eure Förmchen und lasst sie aushärten.

Zur Deko habe ich wieder kleine Schokoherzen (von Schwartau) benutzt.

Wer es mag kann zur Geschmacksverfeinerung zusätzlich zu den Kokosflocken auch noch Rumaroma oder Vanille in die Masse geben.
Bei diesen Pralinen kann man wirklich ein bisschen experimentieren.


Kleiner Tipp 1: 
Wenn ihr schöne glänzende Pralinen haben möchtet, dann temperiert die Schokolade auf nicht mehr als 32 Grad bevor ihr sie verarbeitet. Spezielles Werkzeug braucht ihr dafür nicht, ich habe mich eines Braten-Termomethers von meiner geschätzten Frau Mama bedient.


Kleiner Tipp 2:  
Wer einfach einen ersten Pralinen-Versuch starten möchte, ohne direkt viel Geld für Förmchen auszugeben (wenn wir ehrlich sind, sind 7€ schon viel), der kann auch Eiswürfelförmchen aus Plastik benutzen. So erhält man dann eben viereckige Pralinen (hab ich übrigens für Nummer 6 benutzt) 
Allerdings sollte man die Eiswürfelform vor der Benutzung mit Watte auswischen. Klingt komisch, hat aber tatsächlich den Effekt, dass die Schokolade weniger an den Seiten und am Boden kleben bleibt und formschönere Pralinen entstehen.



Viel Spaß beim Ausprobieren und Naschen!


Freitag, 21. Januar 2011

Geschenk zum 30. Geburtstag



Ich möchte wirklich nicht jammern, aber ich liege schon wieder krank im Bett. Dieser Winter ist wirklich extremst fies, wenn ihr mich fragt.
Trotz Krankheit blogge ich natürlich weiterhin, soweit ich mich danach fühle. Deshalb gibt es zumindest heute ein kleines Lebenszeichen von mir.

Meine allerliebste und allerbeste Doppelpartnerin wird morgen 30 Jahre alt und da sie eine Naschkatze ist, bekommt sie neben einem handgefertigten Armband noch selbstgemachte Pralinen in einer selbstgemachten Pralinenbox von mir.

Das Geschenk stelle ich unter das Motto "Mit den Händen gemacht, mit dem Herzen geschenkt!"



Die Rezepte für die Pralinen, sowie die Anleitungen für Pralinenbox und Geburtstagskarte kommen in den nächsten Tagen, für so einen langen Post fühle ich mich dann doch noch nicht fit genug.

Ich wünsche euch allen ein erholsames und krankheitsfreies Wochenende.

Liebe Grüße


Sonntag, 16. Januar 2011

Immer wieder sonntags

|Gesehen| 3Grad kälter (mit Florian David Fitz, Dr. Meier aus Doctors Diary) |Gehört| Nevio Passaro |Gelesen|Charleston Girl - Sophie Kinsella |Getan| Pralinen gemacht |Gegessen| Bistro Baguette Salami |Getrunken| Hagebutten Tee |Gedacht| Hoffentlich ist die Schicht von der Hälfte bald rum, damit der gemütliche WE-Teil beginnen kann |Gefreut| Über den süßen kleinen Welli, der sich heute Morgen mal wieder verschlafen ins "Nest" gekuschelt hat |Geärgert| Über dm, weil die " I Love Berlin" LE geplündert war und ich den Lipbalm doch so gerne gehabt hätte |Gewünscht| Dass die nächste Woche so erfolgreich wird wie die letzte |Gekauft| Neutrogena Peeling, Nail Thickner Gel von P2, Abschminktücher und Haarspängchen |Geklickt| Lovefilm.de |Gestaunt| Dass das Kaffeepulver heute Morgen im Kühlschrank stand

Freitag, 14. Januar 2011

Perlenschmuck selbstgemacht: Anleitung für ein Bettelarmband

Hier ist sie endlich, die ewig angekündigte Anleitung für ein Bettelarmband.
Tut mir wirklich Leid, dass ich euch so lange habe warten lassen, aber nun ist es ja endlich soweit.




Für das Armband bzw für Schmuckherstellung im Allgemeinen braucht ihr folgende Utensilien:

 (von links nach rechts)
Rosenholz - oder Rundzange (Bastelgeschäft für 5-8€)
Seitenschneider (Vaters Werkzeugkiste oder Baumarkt)
Flachzange (ebenfalls Werkzeugkiste oder Baumarkt)

Für alle, die direkt das komplette Werkzeug kaufen wollen, gibt es fertige Sets auch in gut sortierten Bastelgeschäften.





Für das Armband selbst benötigt ihr folgendes:


 Einen Karabinerverschluss, sowie eine kleine Öse
die ich mir selbst gedreht habe, die aber auch fertig zu kaufen ist. 

Nietstifte in ausreichender Zahl und Menge
1-2 Tüten aus dem Bastelladen (ca. 20 bzw 40 Stück) sind ausreichend.






Eine Ankerkette in der gewünschten Länge. 
Ich habe mir 20cm abschneiden lassen und sie dann zu Hause auf meine Armdicke angepasst, indem ich sie mit dem Seitenscheider einfach abgepitscht habe.
Natürlich könnt ihr euch auch direkt ein fertiges silbernes Gliederarmband in eurer Größe kaufen.
Gliederketten und Armbänder gibt es in Bastelgeschäften, Heimwerkermärkten (Knauber etc) oder im Internet bei Ebay, wobei ich von Letzerem Abraten würde. Bisher habe ich mit Gliederketten von Ebayshops keine guten 
Erfahrungen gemacht.

Glaswachs- oder Renaissanceperlen in verschiedenen Größen und abgestimmten Farbtönen.
Ich habe für das Beispiel brauntönige Perlen gewählt, die ich zusammen mit vielen anderen Perlen bestellt hatte.
Wer speziell ein Armband fertigen möchte, tut gut daran, fertieg Perlensammlungen mit jenen Perlen zu kaufen.
Natürlich kann man sich in Bastelgeschäften alle Perlen aussuchen, bei Preise zwischen 19 cent und 1,20 pro Perle, bezahlt man im Endeffekt dann aber wahrscheinlich drauf.
Glaswachsperlen-Sammlungen gibt es momentan bei Idee Creativmarkt günstig zu bestellen.


Silberelemente,  
wie Blumen, Schmetterlinge, Blätter, Sterne etc.
Gibt es ebenfalls günstig bei Ebay (oder für alle, die nur ein Armband machen wollen oder ein ganz bestimmtes Silberelement suchen-  z.B. kleine Pumps oder vielleicht einen Apfel..? - ist der Bastelladen dafür ebenfalls eine gute Adresse.

Weiter Perlen in verschiedenen Größen und Farbtönen
ebenfalls von Ebay oder aus Bastelgeschäften.
In meinem Modell finden sich:

Swarowski Doppelkegel (6mm)
Glas-Crackle-Perlen (durchsichtig, 6mm und braun 4mm)
Glasperlen weiß, matt (4 und 6 mm)

 

Schritt 1:
Zunächst schneidet ihr die Kette (wenn sie es nicht schon ist) auf die gewünschte Länge. Sie sollte nicht so eng am Arm anliegen, da ein Bettelarmband ja gerade locker fallen, ein wenig rutschen und "klingeln" soll.
Außerdem brauchen die eingehängten Perlen ja auch noch ein bisschen Platz.
Nehmt den Umfang eures Armes und gebt gut 2,5 - 3 cm hinzu.

Nun hängt ihr in das erste Glied eurer Kette eine Öse mit dem Karabinerverschluss ein.

Für alle, die noch nie Schmuck selbst hergestellt haben, füge ich hier einen kleinen Exkurs ein, damit wirklich jeder mit der Anleitung arbeiten kann.
Alle anderen, die schon ein bisschen Erfahrung haben, können ruhigen Gewissens zu Schritt 2 springen.


Exkurs:

Wie öffne ich eine Öse und befestige etwas mit ihr?

Eigentlich ist eine Öse ja nur ein kleiner Ring mit einer Öffnung.
Ihr nehmt einfach eure Flachzange und eure Rundzange und haltet die Öse rechts und links neben ihrer Öffnung mit diesen Zangen fest.
Nun dreht ihr die Rundzange nach vorne und die Flachzange nach hinten (also in entgegengesetzte Richtungen) und biegt die Öse ein Stückchen auf.
Jetzt könnt ihr den Karabinerverschluss einfädeln und die Öse in das erste Kettenglied einhängen.
Nun schließt ihr die Öse wieder, indem ihr mittels der beiden Zangen die Enden wieder zusammenbiegt.





Schritt 2:
Nun nehmt ihr einen Swarowski-Doppelkegel, und hängt ihn mit Hilfe einen Nietstiftes in die Kette ein.
Natürlich könnt ihr auch mit anderen Perlen beginnen, die ersten Perlen sollten nur relativ klein sein.
Arbeitet euch von kleinen Perlen zu großen Perlen vor.






Exkurs:

Das Einhängen der Perlen ist relativ simpel.
Ihr nehmt die gewünschte Perle und fädelt sie auf einen Nietstift. (1)

Das herausstehende Ende des Nietstiftes biegt ihr nun mittels der Rundzange so zur Seite um, dass zwischen der Oberkante der Perle und dem Nietstift ein rechter Winkel entsteht. (2)

Nun  kürzt ihr das Nietstiftende mit dem Seitenschneider so, dass nun noch einen Fingernagelbreite übrig bleibt. (3)

Fasst nun das verbliebene Ende mit der Rundzange und biegt es zu einer Rundung (in Richtung Perle) (4)
Achtet darauf, dass ihr die Rundung noch nicht komplett schließt, ihr wollt die Perle ja noch einhängen können.
Am Anfang ist dies wirklich ein bisschen kompliziert, aber spätestens nach 15 Biegungen habt ihr den Dreh sicher raus ;)



Kleiner Tipp: Übt doch einfach, indem ihr eure Perlen vorbereitet und vorab schon mal 20 Perlen, Elemente etc. auf Nietstiften befestigt.
So geht das Einhängen später schneller.






Schritt 3: 
Nach etwa 5-7 eingehangenen Perlen könnt ihr auch mal ein Silberelement verarbeiten.
Dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
So habe ich bei diesem Modell zunächst eine silberne Blume und dann 2 kleine braune Perlchen aufgefädelt und diese dann auf einem Nietstift in das Armband eingehangen. So habe ich den Effekt, dass die Silberelemente aus dem Gesamten etwas durch ihre Länge herausstechen.




Schritt 4: 
Arbeitet euch nun  Glied für Glied durch die Kette und achtet darauf, dass ihr nach jeder eingehangenen Perle die Seite wechselt.
Fangt ihr bei der ersten Perle also auf der oberen Kettenseite an, so nehmt für das nächste Glied dessen Unterseite. So stellt ihr sicher, dass die Perlen am Arm nicht alle auf einer Seite liegen, sondern wild durcheinander fallen.
Schön ist es auch, wenn ihr eine große Abwechslung habt, anstatt 3 dunkelbraune Perlen neben 4 hellbraune und eine beige Perle zu hängen.
Vielfalt macht's :)

Wenn ihr gute 3/4 eures Kettchens gefüllt habt, könnt ihr zum Ende kommen, da wir ja auch noch etwas Platz für Verlängerungsmöglichkeiten und zum Einstellen der richtigen größe haben wollen.
Nehmt einen Doppelkegel oder eine andre kleine Perle, fädelt sie auf einen Nietstift und hängt sie in das letzte Glied eures Kettchens ein.
So habt ihr einen schönen Abschluss.
Das freie Stück eures Kettchens stett nun das sog. "Verstellkettchen" dar, also den Spielraum zur Veränderung der Größe.
Dieses Verstellkettchen kann natürlich auch weggelassen und stattdessen die Glieder ebenfalls mit Perlen gefüllt werden.
Das ist wohl Geschmackssache.



Hier zum Abschluss noch ein paar andere Modelle, die ich bereits gemacht habe: 








Ich hoffe sie gefallen euch?!

Falls ihr Fragen zu der Anleitung habt, zögert nicht zu fragen.

Viele Grüße


Donnerstag, 13. Januar 2011

Swiffer - Testwochen

Ich hab mich ja gefreut!
Am letzten Freitag bekam ich ein Paket von Swiffer zugesendet und durfte den Staubmagneten im Rahmen der derzeit laufenden "Swiffer Testwochen" testen.



Das habe ich dann auch getan und ihn auf Herz und Nieren geprüft.
Meine beiden Jungs (also die Wellensittiche) haben tatkräftig mitgeholfen und wie immer ohne Ende Dreck produziert.

Mitgeliefert wurden mir ein Griff, sowie 4 Überzüge zum Wischen.


Zu dem Griff muss ich sagen, dass der prinzipiell wohl einfache Zusammenbau (Stecksystem) bei mir überhaupt nicht funktioniert hat.
Ich will nicht behaupten, dass es grundsätzlich nicht richtig funktioniert, aber ich vermute stark, dass bei meinem Modell irgendetwas nicht stimmt.
Egal wie fest man die beiden teile zusammensteckt, irgendwann fällt der vordere Teil während des Putzens immer ab.

 
Getestet wurde bei mir in verschiedenen Gebieten.

Zunächst war das Schlaf- und Arbeitszimmer an der Reihe, also ein Ort, an dem Heimtextilien (Bettdecken etc) auf Elektrogeräte treffen.

Für die Reining der Geräte bekommt der Swiffer von mir auf jeden Fall einen Pluspunkt. Anders als mit meinen normalen Staubtüchern entferne ich endlich mal wirklich den gesamten Staub von meinem Bildschirm, ohne dass er sich nach ein paar Minuten Aufwirbeln wieder niederlässt.
Im Bereich der Bücherregale begeistert er mich hingegen nicht mehr als mein normales Staubtuch.

Der nächste Überzug musste sich dann im Wohnzimmer bei der Reinigung von Fernseher, Pflanzen und CD-Regalen beweisen.
Auch hier vergebe ich wieder Plus- und Minuspunkte. 
Für den Fernseher ist der Staubmagnet genauso gut wie für den PC-Monitor und auf die CDs werden richtig gut abgestaubt, da das flexible Tuch ganz leicht in alle Rillen und Ecken kommt.
Bei der Reinigung der Pflanzen war ich hingegen nur zunächst begeistert. Gut finde ich, dass der Swiffer leicht über alle Blätter (von großen Pflanzen) gleitet und nahezu jede Stelle erwischt. Abzüge gibt es allerdings für die Massen an aufgewirbeltem Staub.
Für meine Pflanzen nehme ich dann doch lieber wieder das herkömmliche Staubtuch, auch wenn es länger dauert Blatt für Blatt abzuwischen.

Zum Schluss durften gleich zwei Überzüge im Vogelzimmer ran. Die Federbällchen haben sich alle Mühe gegeben, ihre vier Wände so richtig dreckig zu machen.
Wir drei sind letztlich zu der Meinung gekommen, dass der Swiffer hier absolut durchgefallen ist.
Zwar nimmt der feinen Staub schnell und einfach auf und trotz intensivem Schütteln bleibt er auch dort wo er ist, aber für den Dreck, den die Gefiederten von sich geben, ist er ungeeignet.
Leere Körnerhülsen, Sand etc. beiseitige ich dann doch lieber mit meinem bewährten Staubsauger gefolgt von der Zweitreinigung per Putztuch.


Fazit:

Insgesamt ziehe ich ein durchwachsenes Fazit für den Swiffer Staubmagneten.

Positiv:
- Kommt leicht an schwer erreichbare Stellen
- Nimmt besonders auf Elektrogeräten den Staub auf und verwirbelt ihn nicht nur


Negativ:
- Wirbelt bei großen Staubmengen (z.B. auf Pflanzen) mehr Staub auf, als er aufnehmen kann
- nicht geeignet zur Beseitigung größeren Staubs/Drecks
-  eventuell der auseinanderfallende Grill (wobei das wirklich an meinem Modell liegen kann)

Letztlich würde ich aber wohl doch eine Kaufempfehlung aussprechen.
Gerade, weil sich mit ihm ungünstige Stellen gut erreichen lassen, ist er auf jeden Fall eine lohnenswerte Ergänzung für das Putzsortiment.

Falls ihr auch Interesse daran habt, den Swiffer Staubmagneten zu testen, könnt ihr noch bis zum 03.02.2011 an den Swiffer Testwochen teilnehmen.


An dieser Stelle möchte ich mich noch bei der Firma Procter&Gamble Service GmbH bedanken, die mir das Testpaket zur Verfügung gestellt hat.


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